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Haarausfall
Lebenskraft, Jugendlichkeit
und Attraktivität sind nur einige Begriffe, die von den meisten von
uns mit voller, gesunder Haarpracht signalisiert werden.
Leider ist es für viele
nicht möglich, ihre Haare bis ins Alter zu erhalten. Haarausfall ist
der Grund und er ist häufig: In der westlichen Welt leidet nahezu
jeder zweite Mann (Frauen sind weitaus weniger betroffen) darunter.
Für die Betroffenen ist Haarausfall oft ein schweres psychisches
Problem - sie leiden unter depressiven Anwandlungen und verlieren
Selbstwertgefühl sowie Lebensqualität.
Der Haarverlust beginnt
meistens am Schädeldach. Die Haarwurzeln dieser Kopfregion wandeln das
Testosteron in einen Stoff um, der eine Pause beim Haarwachstum
bewirkt.
Haarausfall kann man nicht
verhindern, weil genetisch bestimmt ist, ob man eine Glatze bekommt,
oder nicht. Wohl aber kann man die Glatzenbildung hinauszögern:
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gesunde Ernährung kann
dabei einen entscheidenden Beitrag leisten. Der Körper benötigt die
richtigen Bausteine in Form von Spurenelementen und Vitaminen, um die
Haare kräftig wachsen zu lassen und in der Kopfhaut gut zu verankern.
Hier seien wieder die üblichen "Verdächtigen" genannt:
Vollkornprodukte, Milchprodukte, Obst und Gemüse. Diese Nahrungsmittel
liefern die für die Haarsynthese notwendigen Vitamine und
Mineralstoffe.
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Neuerdings gibt es wirksame
Produkte in Tablettenform am Markt, die dafür sorgen, dass das Haar
von innen heraus wieder üppiger wächst, dh. es wird die Haarwurzel
gestärkt. Verantwortlich sind dafür die Wirkstoffe Taurin, Katechin
und Zink.
Wenn aber das alles nichts
mehr nützt bleibt nur mehr der Weg zum Spezialisten. Die
Eigenhaar-Transplantation ist
heute schon ausgereift. Weil allermeistens vom Haarausfall nicht der
gesamte Kopf betroffen ist sondern nur die "hohe Stirn" immer höher
wird, können die vom Ausfall nicht befallenen Haare des verbliebenen
"Haarkranzes" verwendet werden. In der Regel bleiben diese
transplantierten Haare bis zum Lebensende erhalten.
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